Fun Facts


Wir starten hier eine lose Sammlung von lustigen, bemerkenswerten oder nachdenkenswerten Tatsachen, Berichten, Einschätzungen, Meinungen und nicht zuletzt Bildern und Links rund um die Themen "Postkarten" und "Frau Kringel" - lustige, unterhaltsame Fakten eben. Die einzelnen Fun Facts sind verteilt über unseren ganzen Shop, zum Teil auch in unseren Social Media Kanälen bei Facebook, Instagram und Pinterest zu finden. Hier sind sie aber noch mal gesammelt für alle Interessierte. Viel Spaß damit wünscht Frau Kringel.

Die Postkarte, die Briefmarke und die Liebe

War der Absender dieser Postkarte etwas beschwipst beim Aufkleben der Briefmarke? Wir wissen es nicht. Wahrscheinlicher aber ist, dass er der holden Empfängerin etwas mitteilen wollte, was niemand sonst verstehen sollte: "Treffpunkt wie immer". Das ist zumindest die Bedeutung einer nach links gekippten Briefmarke in der sogenannten Briefmarkensprache.  Die gab es tatsächlich schon ab 1870, bis in die 1960er Jahre. Mit ihr konnte man verschlüsselte Botschaften versenden, allein durch die Anordnung der Briefmarken. Leider aber gab es verschiedene Deutungen,  je nach Quelle. Vielleicht bedeutete die hier abgebildete Briefmarke ja auch "Dein stetes Klagen kann nichts nützen" - was ja nun wirklich eine vollkommen andere Postkarten-Botschaft gewesen wäre. 

Frohe Ostern😃


Wir waren heute morgen ein wenig spazieren auf dem Elberfelder Ölberg in Wuppertal: auf dem schönen Schusterplatz und dem Otto-Böhne-Platz. Und, man glaubt es kaum, der Osterhase war auch schon da.

Vielleicht habt Ihr ja auch Lust, Eure Entdeckungen zu posten: #eierfüralle

www.fraukringel.de
#froheostern #osterüberraschung #osterpostkarten #schreibmalwieder #familie #familienfest #postkarten #postkartenliebe

Der Frühling und die Postkarten

Gibt es eigentlich eine Untersuchung über die beliebtesten Motive auf Frühlingspostkarten? Wir kennen keine. aber wir sind ziemlich sicher, dass eines dieser Postkartenmotive Blumen sind. Schließlich ist der Frühling mit seinen 545 Sonnenstunden der Startschuß für das Wiederergrünen und Wiedererblühen der verschiedensten Pflanzen, vor allem der sogenannten Frühblüher wie Schneeglöckchen, Krokusse, Tulpen und Narzissen.

Das erfreut unsere Herzen und deshalb finden wir sie auch auf zahlreichen Postkarten, die im Frühling versendet werden. Schließlich sollen Postkarten bei den Empfänger*innen gute Laune und Lebenslust verbreiten. Draußen sein, in der freien Natur, im Wald spazierengehen oder im Garten Hand anlegen, das kann man im Frühling gut, auch wenn es recht regenreich zugehen kann mit deutschlandweit auch mal rund 50 Billionen Liter. Und manchmal auch noch Schnee. Aber das will man, wenn wir ehrlich sind, auf Postkarten nicht unbedingt sehen.

Wir wollen Frühlingsgefühle. Frühlingspostkarten sind dafür ein wunderbares Vehikel.

Osterkarten

Osterkarten gibt es seit etwa 120 Jahren. Um 1900 herum wurde es weltweit modern, Ostergrüße in Form von Osterpostkarten zu versenden. Symbolisch wird auf Osterkarten oft das Erwachen der Natur gefeiert. Der Osterhase gilt dabei (aus naheliegenden Gründen ;-) ) als Fruchtbarkeitssymbol. In den ersten Jahren war es üblich, Fotografien von Kindern in gemalte Hintergründe mit gestellten Szenen zu montieren und Teile der Montage zu kolorieren. Die dargestellte Osterkarte ist von 1902.


Noch ein Tipp:

Osterkarten-Ausstellung in Schwandorf 16.03.-19.04.2021

Ostereier

Übrigens - Ostereier gibt es schon viel länger als Osterkarten.
Schon vor 60.000 Jahre hat man im Süden Afrikas Straußeneier dekoriert - das waren aber natürlich keine Ostereier, weil es Ostern noch gar nicht gab. Als ein Grund für das Färben der Eier wird angesehen, dass in der Fastenzeit keine Eier verzehrt wurden und sie deshalb zum Haltbarmachen hart gekocht und dann farbig gekennzeichnet wurden. Ostersonntag war das Fasten vorbei und die bunten Ostereier konnten endlich mit Heißhunger gegessen werden. Ein kleiner Ausschnitt aus dem "Merzlied" von 1784 von Johann Gaudenz von Salis-Seewis dokumentiert die viele Jahrhunderte alte Sitte:

"Seht! erweckte Bienen schwärmen
Um den frühen Mandelbaum;
Froh des Sonnenscheins, erwärmen
Sich die Greise; Kinder lärmen
Spielend mit den Ostereyern
Durch den weiß beblümten Raum."

Da bleibt die Frage: Werden in 60.000 Jahren auch noch Osterpostkarten verschickt?

120 Jahre Schwebebahn

Happy Birthday, Schwebebahn! Am 1. März 1901 ging die Wuppertaler Schwebebahn an den Start. Wir gratulieren mit unseren beiden Schwebebahn-Postkarten.


Gepostet auf Instagram.

Postkarte FK 1126
Postkarte: Schwebebahn mit Schwebegästen - Die Schwebebahn in Wuppertal

1,20 €*

Postkarte FK-S 1106
Postkarte: Schweben in Wuppertal - Schwebebahn

1,20 €*

Cool! Deutsch Rapper Ali Bumaye verschickt gerne Postkarten.

Gerade auf YouTube entdeckt. Schon ein bißchen älter, aber sehenswert.

Da meint der YouTuber, der @alibumaye gerade interviewt, sich darüber lustig machen zu können. Und @alibumaye: "Freude machen... Leute, wenn Ihr jemanden lieb habt, schickt Postkarten!" Da brauchen wir nichts hinzufügen. Außer: @alibumaye, Deine Musik gefällt uns.

Gepostet auf Instagram.

Postkarten

Insgesamt 155 Millionen Postkarten wurden nach Medienberichten im Jahr 2018 nach, aus und innerhalb von Deutschland verschickt.

20 Jahre zuvor waren es mehr als doppelt soviel Postkarten: 399 Millionen.

Aber selbst 155 Millionen Postkarten sind ein ganze Menge. Nebeneinander gelegt, könnte man damit mehr als die halbe Erde umrunden: 22.785 Kilometer.

Selbst aufeinander gelegt sind die meist gerade einmal 0,5 Millimeter dünnen Postkarten aus 2018 ein ordentlicher Stapel: 77.500 Meter ist er hoch, fast neunmal so hoch wie der Mount Everest.

Glaubt man Medienberichten gerade aus den letzten Monaten, so hat die Postkarte im Coronajahr 2020 eine regelrechten Boom erfahren: Individuelle Grüße in Form eines bunten, bedruckten Kartons sind im Trend.

Frau Kringel Weg ;-)

Boah, Wahnsinn, beim Spaziergang im Wuppertaler Nordpark entdeckt: Hinweis auf den Frau Kringel Weg.

Gepostet auf Instagram.

Das Twitter von 1870: die Postkarte

Mitte 1870 wurde die Postkarte als sogenannte "Correspondenzkarte" im Norddeutschen Bund, Bayern, Württemberg und Baden eingeführt. Einer der Gründe war, dass viele Mitteilungen nur kurz sind (stimmt, sieht man ja auch bei Twitter) und ein Brief dafür zu aufwändig und zu teuer ist.

Ein Faible für die Schnecke

Dicke rote Nasen - dass eine Clownin wie Frau Kringel die besonders mag, wird niemanden verwundern.

Aber Schnecken? Was haben die in ihren Bildern zu suchen?

Überall tauchen sie auf. An allen möglichen und  - wir geben es zu - tatsächlich auch an manchen ziemlich unmöglichen Stellen.

Deshalb hier nun die Beantwortung der Frage aller Fragen: